Nach der vierwöchigen Spielpause heißt es für die Tennisspieler des TC Memmingen wieder Tritt zu fassen und wenn möglich bei zwei ausstehenden Auswärtsspielen wenigstens einen Sieg zu erringen, um in der Abschlusstabelle ein positives Punktekonto aufzuweisen.

Am Sonntag gastieren die Maustädter bei der punktgleichen TeG Dachau-Süd, die mit Siegen über den TC Großhesselohe (7:2), den TC Pfaffenhofen an der Ilm (5:4), den TC Rot-Weiß Landshut (5:4) und den Niederlagen gegen den TC Aschheim (2:7) und den TC Grün-Weiß Vilsbiburg (3:6) punktgleich mit dem TCM (6:4) Platz 5 in der Landesliga belegen. Sie traten in allen Begegegnungen mit fast unveränderter Aufstellung an und weisen Leistungsklassen von LK 1 bis LK 4 auf. Ihre Stärke liegt in der mannschaftlichen Geschlossenheit ohne einen direkten Spitzenspieler. Trotz der positiven Einzelbilanzen von Maximilian Kuhn (3:2), Fabian Pronnet (4:0), Luca Mattheiowetz (4:1) und Florian Kränzler (3:1), scheint ihre Schwäche im Doppelspiel zu liegen, denn dort ist ihre Punktebilanz  durchwegs negativ. Vielleicht liegt dort für die TCMler der Schlüssel zum Sieg, sollte nach den Einzelspielen ein Remis zu Buche stehen. Die Mannschaftsaufstellung gegenüber dem letzten Spiel wird sich laut Mannschaftsführer Stefan Raschke nur geringfügig ändern, so dass Robin Peham die Leaderposition einnimmt, gefolgt von Daniel Elsner und Stefan Raschke, hinter dem ein dickes Fragezeichen wegen seiner Überbelastung steht. Vielleicht gibt das Nachwuchstalent Moritz Specker, frischgebackener schwäbischer Meister Junioren 14, sein Landesligadebüt an Position 6. Die Routiniers Gerrit Lebeda, Stefan Bildstein und Nachwuchshoffnung  Lucas Schneider komplettieren das schwäbische Team, das mit einem knappen Sieg bei der TeG Dachau-Süd liebäugelt.

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